Der dritte Teil des frühlingshaften Style alongs wird heute von
MarjaKatz moderiert. Es geht um das schöne Thema Accessoires. Davon habe ich einige bei mir in den Schränken. Schuhe, Taschen und Schmuck sind reichlich vorhanden. Allerdings glitzert bei mir nicht so viel. Bei der Schmuckauswahl lasse ich mich gerne spontan zum Kauf anregen, speziell in Urlauben. Von daher zeige ich eher weniger funkelnde Stücke, die für mich vor allem einen ideellen Wert haben und mich an Personen oder schöne Momente erinnern.
Ausgesucht und abgebildet habe ich jetzt nur das, was auch zur später genähten Garderobe passen wird.
Beim Stöbern in den Schränken habe ich dann auch ungetragene und schon lange angestaubte Dinge entsorgt und mir darüber Gedanken gemacht, ob es vielleicht sinnvoll wäre, mir ein Schmuckkästchen oder etwas Ähnliches anzuschaffen. Leider gefallen mir die im Laden angebotenen gar nicht. Wenn jemand einen Tipp für ein einfach zu bauendes Kästchen hat, nehme ich Vorschläge gerne entgegen.
 |
| grüne neue Schuhe und eine farblich passende grüne Tasche |
 |
| weiße Schuhe und blau-weiße Tasche |
 |
| meine Sammlung aus eher schlichten Ketten, plus Ringen und Armreif |
 |
| Porzellanperlen aus Shanghai, warten schon länger auf Verarbeitung. |
Was das Nähen betrifft, so gab es eine Planänderung. Da ich ganz dringend Oberteile benötige, habe ich letztes Wochenende schnell zwei Teile "getackert", wie einige von Euch so schön schreiben. Dafür habe ich zwei Modelle aus der Knipmode Februar 2015 (Modell 22 und 16) genommen, die ich schon länger im Auge hatte. Herausgekommen sind zwei sehr tragbare Shirts, die ich sehr gut zu Business- oder Alltagskleidung kombinieren kann und in das Farbschema Blau-Weiß passen.
 |
| Stoff Nr. 1 aus meinem Fundus: ein dehnbarer Baumwolljersey |
 |
| nicht an der Frau, aber dafür spricht der Stoff für sich |
Und da war noch was? Genau, die Jeans, die ich letzte Woche genäht
hatte. Sie wurde fleißig getragen und ich musste leider feststellen,
dass sich Hanf zwar wunderbar trägt, aber unwahrscheinlich zum Dehnen
neigt. Sprich, die Hose ist um zwei Größen gewachsen, obwohl ich den
Stoff zweimal vorgewaschen hatte. Das Ergebnis sieht dann so aus:
 |
| Besseres Foto wird nachgereicht, man erkennt noch nicht, was mich eigentlich stört. |
Finde ich jetzt nicht ganz so optimal. Ich werde sie einmal bügeln und heiß waschen, vielleicht wird sie dann wieder knackiger. So ist sie doch sehr sackig und schmeichelt meiner Figur nicht unbedingt. Vielleicht hat jemand Erfahrungen mit Hanfkleidung gemacht, die er mit mir teilen möchte.
Das war es für heute. Viel Spaß beim Lesen der anderen
Blogs.
Och das ist echt blöd mit dem Hosenwachstum. Hatte ich bei Denim leider auch schon mal sehr heftig. Ich glaube, da hilft nur Bund abtrennen und noch mal enger nähen. Wobei es dann im gewaschenen Zustand - sofern sie wieder schrumpft - vielleicht bisschen eng wird zum reinkommen...
AntwortenLöschenAber vielleicht ist es so einfach eine bequeme Boyfriend-Jeans...?!
Die Oberteile sehen aber dafür umso besser aus. Der psychedelische Druck ist irre! :o)
Liebe Grüße
Julia
Ich glaube, dass ich mich dann mit meiner weiten Jeans anfreunden werde :-) Der Stoff für das psychedelische Shirt ist übrigens gewebt!
LöschenWow, hast Du tolle Accessoires! Wunderschön
AntwortenLöschenDanke, dito
LöschenWow, die grüne Tasche mit den passenden Pumps ist suuuper! Die ist auch ein toller Farbtupfer zu den schwarz-weißen Oberteilen. Kann mir auch gut vorstellen, dass die rote Kette ganz toll zur Bluse oder Top ausschaut!
AntwortenLöschenLG Stefi
Ja, die rote Kette mit den Kullern kommt immer wieder zum Einsatz.
Löschen