Mein Lemmingkleid Dakota
Nachdem so viele Dakota-Dresses der finnischen Designer Named im Netz gezeigt wurden, war es nur eine Frage der Zeit, wann der Schnitt auch beim mir im Schrank landen würde. Gegen meinen inneren Lemming konnte ich bisher wenig tun. Im Sommer kam es dann zum Kauf. Danach lag der Schnitt allerdings erst einmal ein halbes Jahr in der Schublade. Ich war doch etwas unsicher wegen der Größe, hatte keinen geeigneten Stoff etc., etc. In den Weihnachtsferien habe ich den Schnitt dann noch einmal in Gr. 38 ausgedruckt, nachdem ich gelesen hatte, dass er eng ausfällt.
Die Entscheidung war richtig: Der Schnitt fällt tatsächlich eher klein aus. Nicht unbedingt im Rücken, dort habe ich noch genug Platz, aber die Ärmel sind sehr schmal und die Schultern ebenfalls.
Allerdings wollte ich das Kleid auch ein wenig blusiger haben, so, wie es auf dem Originalfoto der Designer auch aussieht. Und ich wollte unbedingt auf den Reißverschluss verzichten. Um die Taille zu betonen, trage ich jetzt immer einen Gürtel, sonst wäre es mir dort zu weit.
Geändert habe ich nur den Schalkragen (um 3 cm breiter) und die Ärmel (gekürzt). Wie alle anderen auch, empfehle ich einen Stoff mit Elastananteil. Bei mir handelt es sich um einen dünneren, aber festen Baumwollstoff mit etwas Stand.
Ich bin mit dem Schnitt wirklich sehr zufrieden, noch nie habe ich so viele Komplimente auf ein Kleid bekommen, vor allen von weiblichen Kolleginnen! War es ursprünglich als Probekleid gedacht, gehört es nun zu den am häufigsten getragenen Kleidern in meinem Schrank.
Diesen Beitrag verlinke ich heute zum ersten Mal bei RUMS, alles rund ums Weib.
Die Entscheidung war richtig: Der Schnitt fällt tatsächlich eher klein aus. Nicht unbedingt im Rücken, dort habe ich noch genug Platz, aber die Ärmel sind sehr schmal und die Schultern ebenfalls.
Allerdings wollte ich das Kleid auch ein wenig blusiger haben, so, wie es auf dem Originalfoto der Designer auch aussieht. Und ich wollte unbedingt auf den Reißverschluss verzichten. Um die Taille zu betonen, trage ich jetzt immer einen Gürtel, sonst wäre es mir dort zu weit.
Geändert habe ich nur den Schalkragen (um 3 cm breiter) und die Ärmel (gekürzt). Wie alle anderen auch, empfehle ich einen Stoff mit Elastananteil. Bei mir handelt es sich um einen dünneren, aber festen Baumwollstoff mit etwas Stand.
Ich bin mit dem Schnitt wirklich sehr zufrieden, noch nie habe ich so viele Komplimente auf ein Kleid bekommen, vor allen von weiblichen Kolleginnen! War es ursprünglich als Probekleid gedacht, gehört es nun zu den am häufigsten getragenen Kleidern in meinem Schrank.
Diesen Beitrag verlinke ich heute zum ersten Mal bei RUMS, alles rund ums Weib.

Wow! Das steht Dir gut! Manchmal sind probekleider toller als nachher das "richtige".
AntwortenLöschenLg Dana
Da kann ich deinen Kolleginnen nur beipflichten! Das Kleid ist einfach genial und steht dir ganz hervorragend! Toll, wenn ein Probekleid schon so gut gelingt!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Julia
Da kann ich deinen Kolleginnen nur beipflichten! Das Kleid ist einfach genial und steht dir ganz hervorragend! Toll, wenn ein Probekleid schon so gut gelingt!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Julia
Allein der Schnitt ist ja schon interessant, dazu noch dein gemusterter Stoff; kein Wunder, dass du den Kollegen positiv aufgefallen bist. Mir gefällt das Kleid auch sehr gut.
AntwortenLöschenLG von Susanne
Sieht ja aber auch wirklich sehr toll aus! Dafür hast Du bestimmt nicht das letzte Mal Komplimente bekommen ;-)
AntwortenLöschenLG SuSe