Update Stoffdiät. Wer hat die zündende Idee - die große Schau der Gruselstoffe
Heute geht es mit einem Statusbericht unserer Stoffdiät, die mit wachsamem Auge von Frau Küstensocke organisiert wird.
Im Januar hatte ich ca. 250 Meter Stoff in meinem Bestand.
Vernäht sind 22 Meter für
und
zugeschnitten sind ca. 4 Meter.
Das ist für zwei Monate eine ganze Menge und entspricht auch nicht meinem normalen Nähtempo, aber ich war auf zwei sehr produktiven Nähwochenenden und ich fahre demnächst in den Urlaub, für den ich noch Kleidung nähen wollte/musste.
Leider sind auch ein 10 Meter Stoff (hauptsächlich für Unterkleider und für Outdookleidung) hinzugekommen, weil zu jeder Diät auch Rückfälle gehören.
Insgesamt komme ich somit auf ein Minus von ca. 16 Metern in zwei Monaten. Das finde ich gar nicht so schlecht, und es ist mir auch gar nicht so schwer gefallen, einigermaßen standhaft zu bleiben. Es hat mich allerdings Überwindung gekostet, lang gehegte oder hochwertige Stoffe anzuschneiden. Ich bin nämlich eine leidenschaftliche "Probenäherin": Ich nehme mir häufig vor, einen Schnitt erst einmal aus einem weniger teuren Stoff zu nähen, um dann später den richtigen guten Stoff anzuschneiden. Meistens kommt es nicht dazu, sondern ich bin schon wieder beim Folgeprojekt. Diesen Rhythmus fange ich langsam an zu durchbrechen.
Frau Küstensocke animiert uns heute, unsere Gruselstoffe zu präsentieren. Aber ich muss gestehen, dass sich bei mir derzeit kein Gruselstoff befindet. Vielleicht zeigen die anderen Teilnehmerinnen ja auf ihren Blogs das ein oder andere Fundstück. Mehr darüber findet Ihr hier.
Im Januar hatte ich ca. 250 Meter Stoff in meinem Bestand.
Vernäht sind 22 Meter für
- Hose Tyyni - Named,
- Flint Culottes - M. Nielsen,
- Kleid Agate - Named,
- Unterkleid - Butterick 6031,
- Parka #129 – Burda 9/2012,
- Jacke Kaljoschka – BPatterns,
- 2 Alice-Shirts - Seamwork,
- 1 Tessa-Jeans – Seamwork,
- Morgenmantel Jahla - Named,
- Bluse - Sewaholic.
und
zugeschnitten sind ca. 4 Meter.
Das ist für zwei Monate eine ganze Menge und entspricht auch nicht meinem normalen Nähtempo, aber ich war auf zwei sehr produktiven Nähwochenenden und ich fahre demnächst in den Urlaub, für den ich noch Kleidung nähen wollte/musste.
Leider sind auch ein 10 Meter Stoff (hauptsächlich für Unterkleider und für Outdookleidung) hinzugekommen, weil zu jeder Diät auch Rückfälle gehören.
Insgesamt komme ich somit auf ein Minus von ca. 16 Metern in zwei Monaten. Das finde ich gar nicht so schlecht, und es ist mir auch gar nicht so schwer gefallen, einigermaßen standhaft zu bleiben. Es hat mich allerdings Überwindung gekostet, lang gehegte oder hochwertige Stoffe anzuschneiden. Ich bin nämlich eine leidenschaftliche "Probenäherin": Ich nehme mir häufig vor, einen Schnitt erst einmal aus einem weniger teuren Stoff zu nähen, um dann später den richtigen guten Stoff anzuschneiden. Meistens kommt es nicht dazu, sondern ich bin schon wieder beim Folgeprojekt. Diesen Rhythmus fange ich langsam an zu durchbrechen.
Frau Küstensocke animiert uns heute, unsere Gruselstoffe zu präsentieren. Aber ich muss gestehen, dass sich bei mir derzeit kein Gruselstoff befindet. Vielleicht zeigen die anderen Teilnehmerinnen ja auf ihren Blogs das ein oder andere Fundstück. Mehr darüber findet Ihr hier.


16 Meter in zwei Monaten finde ich eine beachtliche Leistung, auf die du stolz sein kannst! Ich komme bei weitem nicht dorthin.
AntwortenLöschenLG
Sandra
Das Jahr hat ja erst angefangen, sodass noch genug Platz in alle Richtungen bleibt.
LöschenIch finde deine Diät kann sich sehen lassen!
AntwortenLöschenGruß Marion
Vielen Dank, Marion.
LöschenDa finde ich mich doch in einigen Punkten wieder... ich nähe auch dauernd "zur Probe" und schone die richtigen Schätzchen. Minus 16 m ist eine Menge! Kein Jo-Jo-effekt, würde ich sagen ;)
AntwortenLöschenLG, Bele
Noch sieht alles gut aus, aber das Jahr hat noch einige Monate.....
LöschenEine super Bilanz für zwei Monate, da gehst du doch bestimmt sehr beschwingt in die nächsten Projekte. Stoffe neu kaufen geht voll in Ordnung, wenn danach oder davor auch wieder etwas aus dem Bestand genäht wird - so hangel ich mich von Projekt zu Projekt. LG Kuestensocke
AntwortenLöschenIch hatte einen guten Start, möchte aber auf jeden Fall noch sehr viel mehr reduzieren.
LöschenDas ist schon ganz beachtlich! Einfach Projekt zu Projekt denken. Das mit den 'schönen' Stoffen kenne ich, insbesondere auch das Springen zum neuen Projekt. Was mir da hilft, ist eine klare 'Pipeline': Schnittänderungen vornehmen, bevor das Probeprojekt mit Details (Säumen, Ärmelabschluss, ...) fertiggestellt ist. Viele Grüße, Mitheissernadel
AntwortenLöschenVielen Dank, so sollte ich es vielleicht in Zukunft machen, allerdings finde ich meine "Probemodelle" meist auch ganz gut.
LöschenWow, das kann sich doch nach zwei Monaten wirklich sehen lassen. Großes Kompliment.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Gabi
Das sieht ja nach einer äußerst erfolgreichen Diät bei dir aus. Glückwunsch!
AntwortenLöschenViele liebe Grüße
Mirella
Wow, das klingt großartig! Und es motiviert total, das von der Stoffdiät hier zu lesen. Ich habe mir für dieses Jahr auch vorgenommen, möglichst keine neuen Stoffe (vor allem Kleidungsstoffe) zu kaufen, sondern vorhandene zu vernähen. Leider hab ich bisher gar keinen Überblick darüber, wie viele das überhaupt sind - weder verschiedene Stoffe, noch in Metern. Daher werde ich mir das demnächst auf jeden Fall mal anschauen und dann hoffentlich auch endlich mal einen besseren Überblick über meinen Stoffverbrauch haben.
AntwortenLöschenLG derkleinehorst